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Ihre Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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Viele Ertrinkungsunfälle bei Heranwachsenden ereignen sich in unbewachten Seen und Flüssen. Einer amerikanischen Berechnung zufolge haben ältere Teenager sogar ein um das Achtfache erhöhtes Risiko, in einem offenen Gewässer zu ertrinken, im Vergleich zum Ertrinkungsrisiko im Pool.

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Innentemperaturen eines Autos können bis zu fast 47 Grad Celsius steigen, was für Kinder lebensgefährlich sein kann.

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Eltern sollten in jedem Fall den Kinder- und Jugendarzt informieren, wenn sie bei ihrem zwei- bis dreijährigen Kind beobachten, dass es vorwiegend auf den Zehen geht. In seltenen Fällen liegt ein Zusammenhang mit neuromotorischen oder Entwicklungsstörungen vor, wie bei einer Zerebralparese oder bei...

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Auf der 23. Linzer Reisemedizinischen Tagung kamen Experten zu dem Schluss, dass Reisen tendenziell kürzer ausfallen und exotische Ziele sowie Eventurlaube gegenüber den Badeurlauben immer mehr an Bedeutung gewinnen.

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Wissenschaftler des King's College London ermutigen Eltern und Betreuer, noch mehr als bisher auf Sonnenschutz zu achten. Diese Empfehlungen folgen einer Studie, die nahelegt, dass Kinder schon bei geringer Sonnenexposition deutlich größere DNA-Schäden als Erwachsene erleiden.

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Forscher haben auf der 51. ESPGHAN-Jahrestagung in Genf am 11. Mai (ESPGHAN: European Society for Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition = Europäische Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung) eine Studie vorgestellt, die die Wirksamkeit von Ingwer...

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Die Anzahl bestimmter Krebserkrankungen bei Kindern hat zwischen 2001 und 2014 deutlich zugenommen. Darauf weisen Daten des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA hin.

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Eine amerikanische Studie, die in der Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlicht wurde, legt nahe, dass sich durch eine kohlenhydratarme Ernährung der Blutzucker bei Kindern und Erwachsenen mit Diabestes Typ 1 positiv beeinflussen lasse.

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Die Auswertung mehrere Studien kommt zu dem Schluss, dass gestillte Kinder seltener an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erkranken. Mit längere Stilldauer verringerte sich das Erkrankungsrisiko zunehmend.

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Anzeichen für Autismus werden meist erst ab einem Alter von einem Jahr bzw. eineinhalb Jahren als auffälliges „anderes“ Verhalten festgestellt.

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