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Ihre Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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Eine Schweizer Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass sich vor allem das Telefonieren längerfristig negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken könne.

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Forscher des University College of Colorado Anschutz Medical Campus haben herausgefunden, dass das Gehirn bei Magersüchtigen auf Geschmacksreize anders reagiert als bei Gesunden. Probieren Magersüchtige Süßes, löst das Gehirn Angst vor Gewichtszunahme aus.

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Das Motto der diesjährigen Weltstillwoche in der 40. Kalenderwoche vom 1. bis zum 7. Oktober lautet: „Foundation of Life " bzw. „Stillen – Basis für das Leben“.

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Eine aktuelle Studie zeigt, dass Eltern, die ihr Smartphone benutzen, um dem Erziehungsstress zu entgehen, möglicherweise das schlechte Verhalten ihres Kindes sogar noch verschlimmern.

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Ein riskanter oder höherer Alkoholkonsum während des Stillens könnte laut einer australischen Langzeitstudie zu geistigen Beeinträchtigungen bei den Kindern führen.

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Negative Kindheitsereignisse der Eltern, wie Missbrauch, Vernachlässigung oder unstabiles Elternhaus, können noch Auswirkungen auf das Leben ihrer Kinder haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlicht wurde.

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Ein Team von Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten vermutet aufgrund ihrer Forschungsarbeit, dass die Einnahme von Honig nach dem Schlucken einer Knopfbatterie möglicherweise schwere Verletzungen bei Kleinkindern lindern kann. Ihre Befunde bei Versuchstieren legen nahe, dass dieses gängige Haushaltsprodukt...

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Kinder und Jugendliche, deren Mütter fünf gesunde Verhaltensweisen pflegen, nämlich sich gesund ernähren, regelmäßig Sport treiben, ein gesundes Körpergewicht halten, Alkohol in Maßen trinken und nicht rauchen – haben ein um 75% Prozent geringeres Risiko für starkes Übergewicht - im Vergleich zu...

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Ein trockener chronischer Husten bei Kindern und Jugendlichen sollte immer abgeklärt werden. Es können sich sehr unterschiedliche Ursachen dahinter verbergen.

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Österreichische Kinder- und Jugendärzte haben auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse Empfehlungen zum Mediengebrauch für Eltern herausgegeben.

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