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Ihre Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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Seit Jahren werden elektronische Zigaretten als sicherere Alternative zu traditionellen Zigaretten vermarktet. E-Zigaretten stoßen zwar nicht alle gesundheitsschädlichen Stoffe aus, die im Tabakrauch enthalten sind, dennoch sind sie nicht unbedenklich.

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Eine umfangreiche kanadische Studie mit fast 5 Millionen teilnehmenden Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 17 Jahren legt nahe, dass sich die Häufigkeit von Kopfschmerzen durch Lebensstilveränderungen verringern lassen.

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Fünf Faktoren sind der Schlüssel für eine gesunde geistige, körperliche und sozial-emotionale Entwicklung: Anregung, gute Ernährung, Sicherheit in der nächsten Umgebung, positive Fürsorge und Schlaf. Wenn diese Bedingungen für Säuglinge erfüllt sind, haben sie auch angesichts anderer widriger...

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Die seltene angeborene Stoffwechselstörung, an der Emilia seit ihrer Geburt leidet, heißt: GLUT1-Defizienzsyndrom. In der Innsbrucker Kinderklinik werden derzeit sechs Kinder und Jugendliche mit dieser angeborenen Stoffwechselstörung betreut, in Österreich sind ungefähr 15 Patient:innen bekannt.

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Eine kanadische Studie konnten bei kleinen Kindern nach einer Gehirnerschütterung drei Monate später noch Beschwerden beobachten.

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Die Zeit, die kleine Kinder auf einen Fernseher oder auf ein Tablet blicken, verringert die Zeit, die sie mit Eltern oder anderen Betreuern verbringen, sprechen und interagieren. Darauf macht eine aktuelle australische Studie aufmerksam.

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Österreichische und deutsche Kinderschlafmediziner*innen befürchten, dass Schlaf zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, obwohl er bei vielen gesundheitlichen Problemen, wie z.B. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), eine wichtige Rolle spielen kann.

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Laut einer amerikanisch-kanadischen Studie, die von Forscher*innen der University of Waterloo (Kanada) mitverfasst wurde, kann ein leitender Erziehungsstil der Eltern dazu beitragen, die Ausprägung einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern abzuschwächen.

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Laut einer neuen amerikanischen Studie sind bei etwa 60% der Fälle von plötzlichem unerwarteten Kindstod (SUID) Babys mehr als einem Risikofaktor ausgesetzt und schlafen nicht alleine.

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Krisen, Teuerung und mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Erwerb stellen junge Paare vor besondere Herausforderungen. Der Kinderwunsch geht bei ihnen deutlich zurück.

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