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Ihre Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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Schweizer und deutsche Forscher behaupten, dass psychische Störungen häufig mit körperliche Krankheiten Hand in Hand gehen. Depression seien bei jungen Menschen demnach oft mit Magenproblemen verbunden, Angststörungen äußerten sich auf der Haut.

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Infektionen im Zusammenhang mit einer Operation treten häufiger bei übergewichtigen oder fettleibigen Kindern auf als bei normalgewichtigen.

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Englische Experten kommen nach einer umfangreichen Untersuchung zu dem Schluss, dass frühe Herzinfarkte durch bestimmte vererbte Erkrankungen, wie Hypercholesterinämie, durch routinemäßige Untersuchung bei Kinderimpfungen besser verhindert werden könnten.

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Direkter Hautkontakt mit den Eltern wirkt sich auch langfristig positiv auf frühgeborene Kinder aus. Zu diesem Schluss kommt eine kolumbianische Studie.

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Im neuen Impfplan empfehlen Experten nun die erste Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR-Impfung) statt ab dem vollendeten 10. Lebensmonat nun schon ab dem vollendeten 9. Lebensmonat. Wenn es zu einem Ausbruch in der Umgebung des Kindes kommt, sollte demnach ausnahmsweise auch schon ab dem vollendeten 6....

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Lange galt der Glaube, dass der Intellekt am besten bei kleinen Kindern gefördert werden könne, d.h., Kinder müssten früh etwas lernen, um darin erfolgreich zu sein.

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Kampfsportarten wie Karate, Taekwondo und Judo können Fitness, motorische Fähigkeiten, emotionale Entwicklung und das Selbstbewusstsein verbessern, sind aber auch mit einem erhöhten Risiko für Verletzungen verbunden. Bevor die Entscheidung für eine solche Sportart fällt, sollten Eltern sichergehen,...

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Eine Umfrage unter 3.610 österreichischen Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 10 und 18 Jahren kommt zu dem Schluss, dass knapp 31% der Mädchen und etwas über 14% der Burschen ein erhöhtes Risiko haben, eine Essstörung zu entwickeln. Ein ähnlicher Prozentsatz gilt auch für deutsche...

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Bis zu einem Drittel der Kleinkinder schrecken in der Nacht laut schreiend auf. Dieser sogenannte „Nachtschreck“ ereignet sich meist in der ersten Nachthälfte, etwa ein bis zwei Stunden nach dem Einschlafen. Betroffene Kinder wirken verwirrt und scheinen sich vor etwas zu fürchten. Besonders häufig...

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Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, deshalb müssen Medikamente auch speziell für jede Altersgruppe abgestimmt sein. Um die richtige Dosis, Wirkungen sowie Nebenwirkungen systematisch festzustellen, können auch Studien hilfreich sein.

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