Während der COVID-19-Pandemie suchten laut einer in der Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlichten Studie deutlich mehr Jugendliche aufgrund von Essstörungen eine Notfallambulanz auf.

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Kanadische Forscher fanden heraus, dass beruhigende Worte die erste Minute nach dem Impfen bei kleinen Kindern eher zu Stress führen. In der ersten Minute ist Körperkontakt, wie Handhalten, Umarmen oder Kosen, hilfreicher als viele Worte. Erst in der zweiten Minute haben dann Lob, Anerkennung und...

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Nacken- und Halsprobleme sind ein häufiges Anzeichen für ein Multisystem-Entzündungssyndrom (Multisystem Inflammatory Syndrome - MIS-C) bei Kindern - eine schwere Erkrankung, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion verbunden ist. Dies beschreiben Forscher im Journal of Pediatrics.

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Kleinkinder, die als Babys gestillt wurden – selbst wenn es nur ein paar Tage waren -, hatten einer aktuellen kanadischen Studie zufolge einen niedrigeren Blutdruck als Kleinkinder, die als Säuglinge überhaupt nicht gestillt wurden. Die im Journal of the American Heart Association veröffentlichte...

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Selbst kleine Kinder im Alter bis zu drei Monaten lernen schon, indem sie ihre Umgebung und Eltern beobachten. Brasilianische Forscher empfehlen aufgrund ihrer Untersuchungsergebnisse, dass Mutter und Vater ihre Babys zuschauen lassen sollten, wie sie alltägliche Dinge verrichten und sie dabei auch...

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Laut einer in JAMA Network Open online veröffentlichten Studie haben insbesondere Kindern mit bestimmten Vorerkrankungen ein höheres Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung.

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In einer österreichischen Umfrage gaben 37% der befragten Heranwachsenden an, dass sie gerne mehr Informationen über Impfungen erhalten würden – bevorzugt vom Arzt. Bei den Erwachsenen waren es sogar 39%. An der Umfrage konnten Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren teilnehmen (609 minderjährige und...

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Langanhaltende Beschwerden noch drei Monate nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 haben etwa 6% der Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie, die auf dem 31. European Congress of Clinical Microbiology & Infectious Diseases online vorgestellt wurde.

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Eine große internationale Studie kam zu dem Schluss, dass ein hoher Zuckerkonsum im Jugendalter die Bildung von Darmkrebsvorstufen Jahrzehnte später im Erwachsenenalter (mit etwa 50 Jahren) begünstigt. Vor allem Fruchtzucker und gesüßte Getränke stehen demnach im Zusammenhang mit der Entwicklung von...

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Gehirnerschütterungen sind besonders häufig bei Kleinkindern. Sie haben u.a. ein noch kaum entwickeltes Gefahrenbewusstsein.

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