Der Grundstein für eine gute Gesundheit wird früh im Leben gelegt. Zwei Studien zeigen, dass Ernährungsgewohnheiten und Gewichtstendenzen bei norwegischen Kindern in den ersten sieben Lebensjahren stabil bleiben.

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Mädchen mit Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) erhalten meist später die Diagnose ADHS.

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Eine aktuelle Studie konnte mittels Magnetresonanztomografie zeigen, dass Alkoholkonsum während der Schwangerschaft selbst in geringen bis mäßigen Mengen die Gehirnstruktur des Babys verändern und die Gehirnentwicklung verzögern kann.

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Dass Übergewicht das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes (Zucker), Herz-Kreislauf-, Skelett-Erkrankungen sowie psychische Probleme längerfristig erhöht, ist bekannt. Weniger verbreitet ist das Wissen, dass auch die Lebergesundheit unter zu vielen Pfunden leiden kann.

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Eine im European Respiratory Journal veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass Passivrauchen das Asthmarisiko über Generationen hinweg beeinflussen kann. Demnach entwickeln Kinder eher Asthma, wenn ihr Vater als Kind Passivrauch ausgesetzt war.

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Eltern, die sich bemühen, Zeit mit ihren Teenagern zu verbringen – während sie ihnen Zuneigung und Verständnis entgegenbringen –, bleiben mit größerer Wahrscheinlichkeit in Kontakt mit ihnen, wenn diese erwachsen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie.

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Europa verzeichnete im Januar 2021, nur neun bis zehn Monate nach dem ersten Höhepunkt der COVID-19-Epidemie und den ersten Lockdowns, einen Rückgang der Lebendgeburten um 14% im Vergleich zur durchschnittlichen Zahl der Lebendgeburten im Januar 2018 und 2019.

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Ein Anstieg der Anzahl von Kindern mit der lebensbedrohlichen Stoffwechselentgleisung "Ketoazidose" war schon vor Corona zu beobachten. Doch in den ersten zwei Jahren der Corona-Pandemie hat sich diese Zahl noch gesteigert. Wissenschaftler:innen fordern bessere Aufklärung über typische Symptome.

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Zeitgleich mit der Pandemie gab es eine unerklärliche Zunahme von Mädchen, die früher als gewöhnlich in die Pubertät kamen. Türkische Forscher:innen haben nun einen Hinweis darauf gefunden, dass häufige Nutzung digitaler Medien damit in Zusammenhang stehen könnte.

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Die am weitesten verbreitete Formen von Mobbing sind weder körperliche Handlungen wie Stoßen oder Treten noch verbale Drohungen oder abfällige Bemerkungen. Die am meisten verwendete Taktik ist die soziale Ausgrenzung.

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