Das europäische WHO-Büro für Versorgungsqualität und Patientensicherheit in Athen, Griechenland, kommt in dem Bericht „Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der WHO-Region Europa. Status und Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungsqualität“ zu dem Ergebnis, dass jedes siebte Kind...

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Die Multiple Sklerose (MS) manifestiert sich meist im jungen Erwachsenenalter. In seltenen Fällen beginnt die Erkrankung jedoch bereits im Kindes- oder Jugendalter. Dank moderner Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten können die meisten betroffenen Kinder und Jugendlichen heute ein aktives und...

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Darmkrebs galt einst als Alterskrankheit, doch das ist nicht mehr der Fall. Obwohl Screenings die Erkrankungsraten bei Erwachsenen über 50 Jahren gesenkt haben, gilt das Gegenteil für jüngere Bevölkerungsgruppen.

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Schmutzig wirkende, dunkelbraune Hautveränderungen in Hautfalten – medizinisch als Acanthosis nigricans bezeichnet – können ein frühes Warnzeichen für eine Insulinresistenz und damit für ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes sowie andere Stoffwechselstörungen sein.

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Laut einer in der Fachzeitschrift „Laryngoscope“ veröffentlichten Studie kann eine Adenotonsillektomie (Entfernung von Gaumen-/Rachenmandeln) bei obstruktiver Schlafapnoe im Kindesalter möglicherweise den Schlaf und die Atmung verbessern.

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Kinder, die viel Zeit in sozialen Medien verbringen, zeigen häufiger eine nachlassende Konzentrationsfähigkeit. Darauf deutet eine internationale Langzeitstudie hin, die in der Fachzeitschrift Pediatrics Open Science veröffentlicht wurde. An der Untersuchung beteiligten sich Forschende aus Schweden...

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Wird ein gesundes Neugeborenes innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt auf die unbedeckte Brust seiner Mutter gelegt, verschafft ihm dieser direkte Hautkontakt wahrscheinlich einen besseren Start ins Leben: So lässt sich das Ergebnis eines jetzt aktualisierten Cochrane Reviews zusammenfassen....

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Kinder in Guatemala, die eine gängige Impfung gegen Lungenentzündung (Pneumokokken-Impfung) erhalten hatten, wiesen laut einer neuen Studie unter der Leitung von Forscher*innen der Washington State University (WSU) ein geringeres Risiko für antibiotikaresistente Bakterien auf.

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Eine am 1. Dezember 2025 in der Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlichte Studie zeigt, dass frühe Smartphone-Nutzung mit erhöhten Raten von Depressionen, Übergewicht und Schlafmangel verbunden ist.

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Eine umfangreiche internationale Studie belegt, dass geringer Zuckerkonsum in den ersten 1000 Lebenstagen mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter verbunden ist.

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